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Captive Insurance Company
49,99 € *
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1.1. Problemstellung Der Kostendruck auf Industrieunternehmen ist durch die sinkende Nachfrage und die nachlassende Wirtschaftlichkeit in letzter Zeit erheblich gewachsen. Auch die Versiche rungskosten unterliegen deshalb einer starkeren Kontrolle. Alternative Formen der Gefahrtragung gewinnen auf dem Industriesektor heute insbesondere wegen dieser Ent wicklung auch in Deutschland an Bedeutung. Die deutschen Versicherer (VR) haben in den letzten Jahren empfindliche versicherungs technische Verluste gerade im Industriegeschaft erwirtschaftet. Mittels zum reil drasti scher Priimienerhohungen und Deckungseinschrankungen drangen sie nun auf eine Sta 1 bilisierung dieses Marktsegmentes, z.zt. insbesondere bei den Spitzenrisiken. Ange sichts dieser Sanierungsbemtihungen kann der traditionelle Versicherungsmarkt die Risi kopotentiale in den Sparten Haftpflicht(Umwelt-, Produkt-und Berufshaftpflicht), Feuer und Feuerbetriebsunterbrechung, aber auch EDV -Risiken, Katastrophenrisiken und poli tischen Risiken oftmals nicht mehr innerhalb der Kostenvorstellungen der Kunden dek ken. Durch zahlreiche Unternehmenszusammenschltisse im Industriebereich und der damit einhergehenden Risikokonzentration sind mittlerweile Risikobestande entstanden, die so groG sind, daB ein versicherungstechnischer Ausgleich unter den Risiken eines Konzerns oder mehrerer Konzerne teilweise moglich ist. Vor aHem multinationale Industrieunter nehmen der Branchen Chemie, Auto, Elektro, Pharma und Nahrungsmittel mit High Exposures in den oben genannten Sparten sind deshalb bemtiht, mit Hilfe einer speziellen Risikopolitik alternative Wege zur Risikobewhltigung zu gehen. Eine Erganzung zum Versichern auf dem traditionellen Versicherungsmarkt bietet das risikopolitische Instrument der Captive Insurance Company (Captive) in Form einer eige nen Versicherungsgesellschaft durch ein Industrieunternehmen. Aus den genannten Grunden besteht ein wachsendes Interesse der deutschen Industrie an Captive-LOsungen (Versicherungsprogramme mit Einbindung einer Captive-Form wie in Abschnitt 2.13.1.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Captive Insurance Company
97,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

1.1. Problemstellung Der Kostendruck auf Industrieunternehmen ist durch die sinkende Nachfrage und die nachlassende Wirtschaftlichkeit in letzter Zeit erheblich gewachsen. Auch die Versiche rungskosten unterliegen deshalb einer starkeren Kontrolle. Alternative Formen der Gefahrtragung gewinnen auf dem Industriesektor heute insbesondere wegen dieser Ent wicklung auch in Deutschland an Bedeutung. Die deutschen Versicherer (VR) haben in den letzten Jahren empfindliche versicherungs technische Verluste gerade im Industriegeschaft erwirtschaftet. Mittels zum reil drasti scher Priimienerhohungen und Deckungseinschrankungen drangen sie nun auf eine Sta 1 bilisierung dieses Marktsegmentes, z.zt. insbesondere bei den Spitzenrisiken. Ange sichts dieser Sanierungsbemtihungen kann der traditionelle Versicherungsmarkt die Risi kopotentiale in den Sparten Haftpflicht(Umwelt-, Produkt-und Berufshaftpflicht), Feuer und Feuerbetriebsunterbrechung, aber auch EDV -Risiken, Katastrophenrisiken und poli tischen Risiken oftmals nicht mehr innerhalb der Kostenvorstellungen der Kunden dek ken. Durch zahlreiche Unternehmenszusammenschltisse im Industriebereich und der damit einhergehenden Risikokonzentration sind mittlerweile Risikobestande entstanden, die so groG sind, daB ein versicherungstechnischer Ausgleich unter den Risiken eines Konzerns oder mehrerer Konzerne teilweise moglich ist. Vor aHem multinationale Industrieunter nehmen der Branchen Chemie, Auto, Elektro, Pharma und Nahrungsmittel mit High Exposures in den oben genannten Sparten sind deshalb bemtiht, mit Hilfe einer speziellen Risikopolitik alternative Wege zur Risikobewhltigung zu gehen. Eine Erganzung zum Versichern auf dem traditionellen Versicherungsmarkt bietet das risikopolitische Instrument der Captive Insurance Company (Captive) in Form einer eige nen Versicherungsgesellschaft durch ein Industrieunternehmen. Aus den genannten Grunden besteht ein wachsendes Interesse der deutschen Industrie an Captive-LOsungen (Versicherungsprogramme mit Einbindung einer Captive-Form wie in Abschnitt 2.13.1.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Transfer von EDV-gestützten Qualitätssicherungs...
12,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 2, Technische Universität Ilmenau (Institut für Biomedizinische Technik und medizinische Informatik), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit war die Frage nach der Übertragbarkeit von Qualitätssichernden Konzepten aus dem deutschen in den arabischen Raum. Um diese Möglichkeiten zu untersuchen, wurde eine Analyse des Ist-Zustandes von QS-Konzepten und Massnahmen durchgeführt. Mit Hilfe von Literaturrecherche, explorativer Befragung und Experteninterviews wurden Daten und Informationen gesammelt. Die Situation in Deutschland ist durch eine Reihe von Charakteristika geprägt. Wichtigstes Kriterium ist das Gesundheitsstrukturgesetz, welches den Rahmen für alle QS-Konzepte vorschreibt. Wesentlich ist dabei die Ausrichtung auf problemorientierte Ansätze. Die Situation in den arabischen Ländern stellt sich hingegen ganz anders dar. Zwar existieren bereits allgemeine Qualitätssicherungs-Konzepte, allerdings sind diese wenig differenziert und i.d.R. nicht problembezogen. Die Ergebnisse der durchgeführten Umfrage zeigt, dass sehr wohl ein breites Interesse an diesen Konzepten besteht und das auch erste Pilotprojekte existieren. Was fehlt, ist hier eine Verpflichtung auf gesetzlicher Grundlage, mit der qualitätssichernde Massnahmen verankert werden könnten. Generell wird zur Gewährleistung der externen Qualität in deutschen Krankenhäusern verschiedene Informations- und Dokumentationssysteme eingesetzt. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Möglichkeit zu untersuchen, EDV-gestützte Qualitätssicherungskonzepte in der Abdominalchirurgie aus den deutschen im arabischen Raum zu transferieren. Dazu wurden sowohl die deutschen als auch die arabischen Qualitätskonzepte am Beispiel der Appendektomie untersucht. Einen wesentlichen Beitrag in der Qualitätssicherung lieferte der Einsatz von EDV-gestützten Systemen bei Erhebung, Dokumentierung und Archivierung patientenbezogener Daten. Des Weiteren wurden passende QS-Indikatoren und -Kritieren entwickelt und im einem QS-Konzept problembezogen verbunden, wie z.B. von der Fachgesellschaft SQS. Diese Indikationen und Kriterien zur Sicherung der Qualität beim Behandlungsverlauf einer Appendektomie werden in Form eines QS-Bögen umgesetzt und in dem EDV-gestütztem System 'KAUZ' der Firma iSOFT (GAP GmbH) implementiert. Aufgrund der Ähnlichkeit der zur Verbesserung und Sicherung der Qualität einer Appendektomie notwendigen Indikationen und Kriterien in beiden Regionen, ist ein Transfer prinzipiell möglich. Es wurde gezeigt, dass mit den beschriebenen Anpassungen in dem deutschen EDV-gestützten Qualitätssicherungssystem ein Transfer möglich ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Captive Insurance Company
51,39 € *
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1.1. Problemstellung Der Kostendruck auf Industrieunternehmen ist durch die sinkende Nachfrage und die nachlassende Wirtschaftlichkeit in letzter Zeit erheblich gewachsen. Auch die Versiche rungskosten unterliegen deshalb einer starkeren Kontrolle. Alternative Formen der Gefahrtragung gewinnen auf dem Industriesektor heute insbesondere wegen dieser Ent wicklung auch in Deutschland an Bedeutung. Die deutschen Versicherer (VR) haben in den letzten Jahren empfindliche versicherungs technische Verluste gerade im Industriegeschaft erwirtschaftet. Mittels zum reil drasti scher Priimienerhohungen und Deckungseinschrankungen drangen sie nun auf eine Sta 1 bilisierung dieses Marktsegmentes, z.zt. insbesondere bei den Spitzenrisiken. Ange sichts dieser Sanierungsbemtihungen kann der traditionelle Versicherungsmarkt die Risi kopotentiale in den Sparten Haftpflicht(Umwelt-, Produkt-und Berufshaftpflicht), Feuer und Feuerbetriebsunterbrechung, aber auch EDV -Risiken, Katastrophenrisiken und poli tischen Risiken oftmals nicht mehr innerhalb der Kostenvorstellungen der Kunden dek ken. Durch zahlreiche Unternehmenszusammenschltisse im Industriebereich und der damit einhergehenden Risikokonzentration sind mittlerweile Risikobestande entstanden, die so groG sind, daB ein versicherungstechnischer Ausgleich unter den Risiken eines Konzerns oder mehrerer Konzerne teilweise moglich ist. Vor aHem multinationale Industrieunter nehmen der Branchen Chemie, Auto, Elektro, Pharma und Nahrungsmittel mit High Exposures in den oben genannten Sparten sind deshalb bemtiht, mit Hilfe einer speziellen Risikopolitik alternative Wege zur Risikobewhltigung zu gehen. Eine Erganzung zum Versichern auf dem traditionellen Versicherungsmarkt bietet das risikopolitische Instrument der Captive Insurance Company (Captive) in Form einer eige nen Versicherungsgesellschaft durch ein Industrieunternehmen. Aus den genannten Grunden besteht ein wachsendes Interesse der deutschen Industrie an Captive-LOsungen (Versicherungsprogramme mit Einbindung einer Captive-Form wie in Abschnitt 2.13.1.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Transfer von EDV-gestützten Qualitätssicherungs...
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 2, Technische Universität Ilmenau (Institut für Biomedizinische Technik und medizinische Informatik), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit war die Frage nach der Übertragbarkeit von Qualitätssichernden Konzepten aus dem deutschen in den arabischen Raum. Um diese Möglichkeiten zu untersuchen, wurde eine Analyse des Ist-Zustandes von QS-Konzepten und Maßnahmen durchgeführt. Mit Hilfe von Literaturrecherche, explorativer Befragung und Experteninterviews wurden Daten und Informationen gesammelt. Die Situation in Deutschland ist durch eine Reihe von Charakteristika geprägt. Wichtigstes Kriterium ist das Gesundheitsstrukturgesetz, welches den Rahmen für alle QS-Konzepte vorschreibt. Wesentlich ist dabei die Ausrichtung auf problemorientierte Ansätze. Die Situation in den arabischen Ländern stellt sich hingegen ganz anders dar. Zwar existieren bereits allgemeine Qualitätssicherungs-Konzepte, allerdings sind diese wenig differenziert und i.d.R. nicht problembezogen. Die Ergebnisse der durchgeführten Umfrage zeigt, dass sehr wohl ein breites Interesse an diesen Konzepten besteht und das auch erste Pilotprojekte existieren. Was fehlt, ist hier eine Verpflichtung auf gesetzlicher Grundlage, mit der qualitätssichernde Maßnahmen verankert werden könnten. Generell wird zur Gewährleistung der externen Qualität in deutschen Krankenhäusern verschiedene Informations- und Dokumentationssysteme eingesetzt. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Möglichkeit zu untersuchen, EDV-gestützte Qualitätssicherungskonzepte in der Abdominalchirurgie aus den deutschen im arabischen Raum zu transferieren. Dazu wurden sowohl die deutschen als auch die arabischen Qualitätskonzepte am Beispiel der Appendektomie untersucht. Einen wesentlichen Beitrag in der Qualitätssicherung lieferte der Einsatz von EDV-gestützten Systemen bei Erhebung, Dokumentierung und Archivierung patientenbezogener Daten. Des Weiteren wurden passende QS-Indikatoren und -Kritieren entwickelt und im einem QS-Konzept problembezogen verbunden, wie z.B. von der Fachgesellschaft SQS. Diese Indikationen und Kriterien zur Sicherung der Qualität beim Behandlungsverlauf einer Appendektomie werden in Form eines QS-Bögen umgesetzt und in dem EDV-gestütztem System 'KAUZ' der Firma iSOFT (GAP GmbH) implementiert. Aufgrund der Ähnlichkeit der zur Verbesserung und Sicherung der Qualität einer Appendektomie notwendigen Indikationen und Kriterien in beiden Regionen, ist ein Transfer prinzipiell möglich. Es wurde gezeigt, dass mit den beschriebenen Anpassungen in dem deutschen EDV-gestützten Qualitätssicherungssystem ein Transfer möglich ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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